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"Mama, wenn schon keine Katze, dann eine Maus" war damals ein vielgeliebter Satz meiner beiden Jungs. So holten wir nach Weihnachten 1995 Itchy und Shaggy - 2 kleine, schwarze Farbmäuse aus dem Zooladen.
Wenige Tage später wurde Itchy immer dicker und der Grund lag eines Morgens im Nest: 7 Babies! Leider verbreitete Shaggy kurz nach der Geburt  dermaßen Stress, daß Itchy 4 ihrer Babies auffraß. Kein schönes Erlebnis, vor allem wenn man zum 1. Mal Mäuse und kaum Erfahrung damit hat.  Shaggy kam dann in einen anderen Käfig, bis Itchy ihre 3 Babies aufgezogen hatte. Danach konnte Shaggy wieder zu den anderen zurück. Die weiblichen Mäusekinder haben wir behalten: Teddy und Chris. Leider starben alle viel zu früh und Shaggy wurde mit 1 1/2 Jahren die Älteste.

Bei meinen kids hielt sich die Begeisterung für Mäuse in Grenzen, bei mir war sie umso größer.
Deshalb ging ich im Herbst 1999 ins Tierheim und nahm zu deren Freude gleich alle 4 Mäuse mit, die noch da waren.
Anfang 2000 rettete  Gela aus Berlin einige kleine Mäuse aus schlechter Haltung. Die sofortige Trennung nach Geschlechtern kam zu spät, denn kurz darauf bekamen 3 Weibchen Junge! Wohin mit all den Mäusen, war dann ihre große Frage. Sie sollten weder im Tierheim, noch als Schlangenfutter enden, aber alle behalten war ihr auch nicht möglich. Aber wozu hat man Freunde und so  bin ich Ende März nach Berlin gefahren und habe über 30 Mäuse (schon nach Geschlechtern getrennt) mit nach Hause genommen.
Kurze Zeit später mußte ich feststellen, daß bei der Trennung ein Mäuslein falsch identifiziert worden war. Zu spät bemerkt! Mamamaus, wie sie seitdem heißt, brachte am 09.05.2000   13 Babies zur Welt.
Zu dieser Zeit waren auch mehrere Mäusemänner der Meinung, ihre Rangordnungskämpfe müßten immer heftiger und vor allem blutiger werden. Mir blieb nichts anderen übrig, als einige zu trennen. Das Käfigchaos nahm drastisch zu.
Meine Freundin Gisela und ihr Sohn Torsten haben zum Glück 4 von meinen Mäusemännern ein schönes Zuhause gegeben, worüber ich sehr froh war. Ansonsten verlief meine Suche nach Mäusefans ergebnislos.
Also sollen sie hier ihr doch kurzes Mäuseleben genießen, das ich versuche ihnen so schön wie möglich zu machen.
 
 

                                                                        Die kids von Mamamaus
 
 
 
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